Die neue Austauschtruppe erwies sich als ein 20 Mann starker bunter Mix aus Italienern, Franzosen, Dänen und Australiern. Wir haben uns im Laufe der Woche dann alle zusammen im "Top of the Hub", einer der exklusivsten Bars Bostons, getroffen und - bei ein paar Drinks, viel Gelächter und Sprachkuddelmuddel - Erfahrungen und Telefonnummern ausgetauscht.
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| Im Herzen Bostons und auf der Spitze des Prudential Towers: Top of the Hub |
In den vergangenen Tagen hat nämlich auch das Semester wieder begonnen. Demnach habe ich jeweils Montags (4.5), Mittwochs (4.5) und Freitags (3 Stunden) Vorlesungen. Mit einigem Nachdruck konnte ich mir für dieses Semester einige Dinge organisieren, die fachlich ganz gut passen und die auch vom Anforderungsniveau her auf Graduate-Level sind. Genau genommen habe ich die einzige Vorlesung an der BU gefunden, die konkreten Bezug zu Transportation/Traffic hat. Ein weiterer schöner Nebeneffekt dessen ist, dass die Noten zum Großteil über Projektarbeiten und Assignments zustande kommen und die echten "Prüfungen" ziemlich rar gesät sind.
Das lässt mir wiederum viel Zeit für meine Sportkurse. Neben Bootcamp, und dem obligatorischen Fechten habe ich mich diesmal für einen Tanzkurs entschieden. Ein echtes Highlight ist der Kurs schon allein deshalb, weil auf jeden Tänzer gut 3 Partnerinnen kommen. Die sind zwar alle vergleichsweise kurz gewachsen, aber "darüber sehe ich hinweg" xD.
Ab jetzt heißts dann erstmal: "Tango, Baby!"
Am Wochenende bin ich dann mit einigen Kumpels aus dem Bootcamp (Ihr erinnert euch, Jarod, Christina und AJ vom "Iceluge") um die Häuser und durch diverse Sportbars gezogen. Da ich euch das bisher vorenthalten habe, hier also ein kurzer Eindruck von einer amerikanischen sportsbar:
Das Erste, was auffällt ist die Vielzahl enorm riesiger Bildschirme an allen Wänden. Die haben schon gesteigerte Heimkino-Dimension und zeigen von Basketball über Football, Tennis und Eishockey so ziemlich alles gleichzeitig. Devise: Irgendwo ist immer ein Spiel!
Das Bier ist vergleichsweise günstig und dank ausgeschaltetem Ton kann man sich auch ganz gut nebenher unterhalten. Kurzum: Der Ort läd zum Verweilen ein :o).
Genug der Worte, hier habt ihr die Bilder!
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| Ich will gar nicht wissen, wie viele Zoll die Bildschirme haben.. |
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| Fünf Screens, fünf Spiele |
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| Charles "River" |











