Gehen wir noch einen kleinen Schritt zurück: Die Anreise. Im Laufe eines Interkontinentalfluges mit zwei Zwischenstopps (FRA, PHL) lernt man, einige Dinge zu hassen:
- Da wären gewisse Durchsagen aus dem Cockpit ("Dear passengers,we will be taxiing around a bit Philadelphia Airport - there is a storm over the coast near Boston. We were forced into a two-hour-ground delay.")
- Darüber hinaus haben es Lufthansa und US Airways zwar geschafft, mich nach Boston zu befördern; mit meinem Gepäck sah das aber leider anders aus. Als ich nach insgesamt 22 Stunden in Boston ankam, war die Tasche noch immer in Frankfurt. Dementsprechend war ich an meinen ersten Tagen hier ohne diverse Ladekabel und Klamotten ziemlich aufgeschmissen. Gott sei Dank hat sich das Ganze dann mit fünfzehn(!) Telefonaten (Hotline) und 48 Stunden Wartezeit klären lassen.
- Von dem fiesen Dauerregen (24/7) der letzten Tage oder den ausgefallenen Personal-Entertainment-Systemen im Flieger will ich gar nicht erst anfangen ;-).
By the way: Ich muss auch schon wieder dringend zum "Open House". Man munkelt, dass die Sophomores und Juniors eine Art Sketch-Comedy auf großer Bühne auf die Beine gestellt haben, die den Partyauftakt für die Nacht darstellt.
Bilder zu meinem Zimmer und auch von der Party werden selbstverständlich nachgereicht!
funny fact: In Amerika zahlt nicht nur der Anrufer, sondern ebenfalls der Angerufene. Bei Telefonaten kann man das ja noch durch Nicht-Annahme umgehen; allerdings werden auch Textnachrichten beiden Parteien berechnet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen