Auf der Orientationweek wurden Flyer von Studentengruppen zu Tausenden verteilt. Da habe ich natürlich auch mehrfach zugegriffen. Bei den Einen aus Mitleid (Ihr wisst schon – solche verschrobenen Typen des „Space Club“, deren Zweck darin besteht, über das Weltall zu philosophieren. Ist euch zu langweilig? Das haben die Freshmen offenbar auch so gesehen ;)) und bei der ein oder anderen Gruppierung auch aus Interesse heraus.
Soviel zur Vorgeschichte. Letztlich bin ich dann am vergangenen Wochenende mit einigen Mädels auf einer nächtlichen Bootstour in und um die Bostoner Hafenbucht gelandet. Dort wurde neben Snacks, Musik und Tanz auch reichlich Gelegenheit geboten, Kontakte zu anderen Austauschstudenten und Einheimischen zu knüpfen.
Funny fact: Die Meisten fragen mich gar nicht erst, woher ich komme – sie eröffnen das Gespräch mit „You must be German, right?“. Ob das jetzt an meinem Körperbau oder doch eher meinem Akzent liegt, lasse ich mal offen…
Hier die Fotos:
Dieselbe Uni-Gruppe organisiert in der kommenden Woche auch einen Besuch in „Fenway Park“, der Heimstätte der ‚Boston Red Sox‘. Die Leute scheinen sauber zu sein und Major League Baseball muss man auch mal gesehen haben. Mein Reiseführer lehnt sich sogar noch weiter aus dem Fenster:
National Geographic ist der Ansicht, dass der Fenway Park die beste Kulisse der gesamten Liga hat und die Stimmung dort alles Andere in den Schatten stellt.
Ich bin gespannt!




Naja, dir fehlen leider die eng zusammen stehenden Augen, die große Nase und das breite Kinn um für einen Ami gehalten zu werden. ;)
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