Salem / Newburyport
Einer unserer Wochenendtrips führte Betta und mich vor kurzem ein gutes Stück aus Boston heraus. Bei traumhaft schönem Sommerwetter (und einer eisigen Brise) haben wir uns in einem alten Fischerstädtchen einquartiert und uns die Sonne aufs Gemüt scheinen lassen. Ein guter Teil der Küste in der näheren Umgebung sind als "die Künstlerkolonien" bekannt. Das äußert sich dann in einer Vielzahl von Atéliers, winzigen Cafés und seltsam gebürsteten Typen, die mit um-die-Schulter-geschlungenen Burberry-Pullovern umherstolzieren. Naja. ;-)
Wohl gefühlt haben wir uns dennoch - auch wenn ich in Salem (KLICK) ob der roten Haare etwas Angst um Betta hatte.
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| da lacht sie noch ^^ |
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| fast wie die Gorch Fock.. Nur ohne die sexuelle Belästigung |
Leider bin ich beim Versuch des Fotografierens fast aus der Ausstellung geflogen und habe es ab dann lieber nicht nochmal versucht.
BUAF .. Gesundheit!
Da mir dank geschickt gewähltem Stundenplan nicht so besonders viel Stress seitens von Vorlesungen und Lernen anstand, konnte ich meine Zeit in wichtigere Dinge investieren. Vor einiger Zeit schon einmal angekündigt, möchte ich Euch jetzt endlich vom "Boston University Ameropean Forum" berichten.
Wir, das sind Helene (studiert Internationale Beziehungen in Paris, Präsidentin), Sarah (studiert Geschichte in Genf, Schatzmeisterin [insert geopolitischen Witz über Schweizer Nummernkonten here]), Dani (studiert Mathematik in Madrid, Secretary) und meiner Person als Vizepräsident.
Der Zweck des ganzen Vereins besteht im Wesentlichen darin, mit der Studentenschaft in Dialog zu kommen und etwas Aufklärungsarbeit zu leisten. In vielen Vorlesungen ist aufgefallen, dass stellenweise verdrehte Ansichten [KLICK] zum Thema Europa kursieren und sich niemand wirklich die Mühe gemacht hat, das mal richtig zu stellen. Umgekehrt wollen wir aber auch unsere eigene Vorstellung von Europa zur Diskussion stellen. Schon in kleiner Runde hat sich gezeigt, dass Welten zwischen Wahrnehmung von innen und außen liegen.
Also haben wir uns als studentische Vereinigung von der BU anerkennen lassen und werden jetzt mit Geldmitteln und freier Raumnutzung gefördert. Wir mussten u.A. eine eigene Verfassung/Charta einreichen und Fürsprecher seitens der Universität gewinnen. Es stellt sich die Frage, ob sich der ganze Aufwand als überzogen herausstellt; schließlich verlassen die Letzten von uns Boston zum Ende Mai. Wir werden es herausfinden!
Bei der Aufgabenverteilung habe ich mir dann die angenehmsten Teile unter den Nagel gerissen: Präsentationen klicken und Flyer basteln. Mal wieder zeigt sich, dass PAUL einem da einen fast uneinholbaren Kenntnisvorsprung verschafft. Kaum hat man mal etwas anderes in der Präsentation als SmartArt, kommt die Meute nicht mehr aus dem Staunen heraus. Die kollektive Hyperventilation bei Prezi [KLICK] ist die Mühe jedes Mal wert ;-).
Mal sehen, was wir in den letzten Wochen des Semesters noch auf die Beine gestellt bekommen!



Das ist ja echt ne coole Idee! Hättet ihr eher drauf kommen sollen vielleicht.
AntwortenLöschenMan kann nur hoffen, dass Prezi noch ein bisschen "geheim" bleibt, zumindest bis ich alle Uni-Präsentationen gehalten habe in meinem Leben.